
Im Jahr 2024 haben EWE-Mitarbeitende gemeinsam gute 100.000 Euro für soziale Projekte gespendet. Das Geld kommt vor allem gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen in der Region zugute.
„Das Prinzip ist einfach, aber äußerst effektiv“, erklärt Betriebsrätin Anja Helms. „Mitarbeitende verzichten jeden Monat auf die Cent-Beträge ihres Nettogehalts und zahlen diese in einen Hilfsfonds ein. Zum Jahresende verdoppelt der Arbeitgeber den gesammelten Betrag.“
Engagement, das ankommt: EWE-Belegschaft hilft, wo Hilfe gebraucht wird
Insgesamt 28-mal überreichten Vertreterinnen und Vertreter des EWE-Gesamtbetriebsrats symbolische Spendenschecks an Institutionen in der Region. Unterstützt wurden unter anderem das Kinderhaus Renkenberge in Lathen, das Leeraner Lern- und Förderzentrum am Deich, die Oldenburger Alzheimer Gesellschaft sowie der Ambulante Hospizdienst Fürstenwalde.
„Wir freuen uns sehr, dass wir die Einzelspenden im letzten Jahr von 2.000 auf 3.000 Euro erhöhen konnten“, sagt Carsten Hahn, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats. „Uns ist wichtig, dort schnell und unkompliziert zu helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Vorschläge für den Einsatz der Spenden sind bei uns jederzeit willkommen.“
Auch der Betriebsrat von EWE TEL konnte bei der Betriebsversammlung im Mai 2024 persönlich Schecks übergeben. Der Lichtblick e.V. und die Fruchtalarm eGmbH freuten sich jeweils über 7.535,85 Euro. Bei swb gingen 10.000 Euro an fünf gemeinnützige Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven. Unterstützt wurden unter anderem die Bremerhavener Station der Deutschen Seemannsmission sowie der Verein Autismus Bremen. Auch die BTC-Gruppe engagiert sich, indem rund 5.360 Euro aus der Restcent-Spende 2024 an soziale Organisationen vergeben werden.